Inter­nat in Bay­ern

Die Gemein­schaft sorgt bereits früh­zei­tig für ein ver­ant­wor­tungs­vol­les Mit­ein­an­der und das Leben mit Wer­ten. Für uns ist eine fami­liä­re Atmo­sphä­re und die emo­tio­na­le Bin­dung der Grund­stein für eine erfolg­rei­che Ent­wick­lung unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler. So wird Schu­le nach unserm Ver­ständ­nis zu einem prä­gen­den Teil des Lebens, für Bil­dung und Lebens­bil­dung, in einem zwei­ten Zuhause.

Schulgebäude 7

Fühl dich wie zu Hau­se bei uns im Internat.

To adjust to the other, to learn to live tog­e­ther, to build trust, to form friendships, to take respon­si­bi­li­ty, to accept the dai­ly rhythm, all the­se are important buil­ding blocks in the new life in the boar­ding school.

Wer­te und Rituale

Unse­re Werte

Wenn wir bei der Abschluss­fei­er vor unse­ren Abitu­ri­en­ten ste­hen und auf die gemein­sa­men Jah­re zurück­bli­cken, sind es immer wie­der drei Ele­men­te, auf die es uns ankommt: Natür­lich ging es der Schu­le dar­um, dass jeder das für ihn oder sie best­mög­li­che Gesamt­ergeb­nis erzielt und so freu­en wir uns in jedem Jahr über her­vor­ra­gen­de Spit­zen­leis­tun­gen. Uns geht es aber auch um die Spu­ren, die der Abitu­ri­ent als Teil sei­ner Klas­se und Grup­pe hin­ter­las­sen hat; konn­te er sich ein­brin­gen in Mit­ver­ant­wort­lich­keit, Gemein­schafts­le­ben? Konn­te er kon­kre­te Ideen für Akti­vi­tä­ten selbst orga­ni­sie­ren und umset­zen? Ist er oder sie in sei­ner Per­sön­lich­keit und Rei­fe gewach­sen und gestärkt aus sei­nen Stei­ner Jah­ren her­vor­ge­gan­gen? Für die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung gibt es natür­lich kei­ne Ran­kings und Noten, son­dern einen lie­be­vol­len, herz­li­chen Blick in Wert­schät­zung und Ach­tung des Individuums.

Betreu­ung

Jede Inter­nats­grup­pe ist einem Inter­nats­päd­ago­gen anver­traut. Neben der Orga­ni­sa­ti­on und Beglei­tung der Tages­ab­läu­fe von jedem Ein­zel­nen steht die herz­li­che Umsor­gung genau­so im Mit­tel­punkt, wie die Sicher­stel­lung eines geord­ne­ten Lebens in der Inter­nats­ge­mein­schaft. Natür­lich obliegt ihm auch, dass die gül­ti­gen Regeln, Abspra­chen und Uhr­zei­ten ver­läss­lich ein­ge­hal­ten wer­den. Wie in der Fami­lie ermög­licht Ver­läss­lich­keit Fle­xi­bi­li­tät und Unzu­ver­läs­sig­keit erfor­dert mehr Überprüfung.

Gemein­schafts­dienst

Hier leis­tet man als Stei­ner regel­mä­ßig Hilfs­diens­te in der Haus­wirt­schaft, für die Haus­meis­ter oder Sekretariate.

Tisch­dienst

Bei die­sem regel­mä­ßi­gen Dienst betei­ligt man sich am Auf­bau des abend­li­chen Buf­fets und an der Vor­be­rei­tung der Tische für das Früh­stück des nächs­ten Tages.

Sozi­al­dienst

Beim frei­wil­li­gen Sozi­al­dienst geht es in unter­schied­li­chen For­men dar­um zu zei­gen, dass man über einen län­ge­ren Zeit­raum für die Schu­le oder für Mit­men­schen in der Gemein­de Zeit und Enga­ge­ment fin­det. Die­se Diens­te erfah­ren unse­re beson­de­re Wert­schät­zung und wer­den regel­mä­ßig auch mit beson­de­ren Zeug­nis­sen hervorgehoben.

Das Leben in Stein

Küche und Ernährung

Beim Früh­stück, Mit­tag­essen und Abend­essen gibt es in Stein die Früh­stücks­pau­se um 9.30 Uhr (Gei­er­pau­se) und einen klei­nen Imbiss vor der Arbeits­stun­de (Steh­ca­fé). Die haus­ei­ge­ne Küche bie­tet uns eine wohl­schme­cken­de, herz­haf­te und gesun­de Viel­falt von Mahl­zei­ten. Vega­ne und vege­ta­ri­sche Mahl­zei­ten gehö­ren eben­so dazu, wie beson­de­re Diä­ten z.B. bei All­er­gien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Erzie­hung

Ein alt­mo­di­sches Wort mit nie­mals altern­der Aktua­li­tät; einer­seits geht es um For­men, die die aller­meis­ten selbst­ver­ständ­lich aus den Fami­li­en mit­brin­gen (siche­rer gesell­schaft­li­cher Umgang, Tisch­sit­ten, geleb­te Herz­lich­keit, Höf­lich­keit und Wort­wahl), ande­rer­seits geht es min­des­tens genau­so um die Wei­ter­ent­wick­lung wich­ti­ger Per­sön­lich­keits­ele­men­te wie Ehr­lich­keit, Gerad­li­nig­keit, Ver­ant­wort­lich­keit, Zuver­läs­sig­keit und Gemeinschaftssinn.

Schu­li­sche Förderung

Regel­mä­ßig kom­men Schü­ler aus ande­ren Bun­des­län­dern, Schul­sys­te­men oder auch mit inter­na­tio­na­lem Hin­ter­grund nach Stein. Manch­mal gilt es die Fremd­spra­che zu wech­seln, oder ande­re Lücken zu schlie­ßen. Hier gibt es ein, auf jeden ange­pass­tes Sys­tem von zusätz­li­chen Hil­fen und Nach­füh­run­gen. Es wird dar­auf geach­tet, dass dadurch nicht die Eigen­leis­tung redu­ziert bzw. die Bequem­lich­keit geför­dert wird. Aber auch, dass noch Zeit bleibt, um am Gemein­schafts­le­ben teil­neh­men zu kön­nen. Die Ver­läu­fe wer­den durch regel­mä­ßi­ge Bespre­chun­gen mit den betei­lig­ten Leh­rern und Päd­ago­gen und den Schü­lern per­sön­lich über­prüft und dann gege­be­nen­falls ver­än­dert und auf die aktu­el­len Bedürf­nis­se angepasst.

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